Kompressionsstrümpfe zur Lip- und Lymphödemtherapie

Kompressionsstrümpfe für die Ödemtherapie

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Kompressionsstrümpfe zur Ödemtherapie von medi

Flachgestrickte, medizinische Kompressionsstrümpfe werden eingesetzt bei der Basistherapie bei Lipödemen und Lymphödemen in den Beinen und Armen. Die Strümpfe haben als Ziel eine Rückfall von Ödemen zu vermeiden z.B. nach erfolgter Lymphdrainage.

Lipödem kann mit entsprechender Kompressionstherapie am Fortschreiten gehindert oder sogar reduziert werden.

Einsatz von Kompressionsstrümpfen in der Ödemtherapie

Ein Lymphödem, im Volksmund auch “Wassersucht” genannt, ist eine unter der Haut liegende Weichteilschwellung. Sie entsteht, wenn das Lymphgefäßsystem die Lymphe (= Gewebsflüssigkeit), nicht mehr abtransportieren kann. Der entstehende Rückstau von Wasser und Eiweiß im Gewebe verursacht die Schwellung. Ein Lymphödem geht oft Hand in Hand mit einer anderen Erkrankung: sie können nach Krebsoperationen entstehen, oder begleitend bei Herzinsuffizienz, Niereninsuffizienz oder bei einer Leberzirrhose auftreten. Auch Medikamente wie Kortison oder Antidepressiva sind Ursachen, die zur Entstehung von Lymphödemen beitragen.

Bei der Therapie von Lip- und Lymphödemen verschreibt der Artzt Kompressionsstrümpfe, die im medizinischen Fachhandel exakt den Körpermaßen angemessen werden. Am meistens geht es um Maßanfertigungen, weil die Ödemtherapie höchst individuell ist.

medi Kompressionsstrümpfe zur Ödemtherapie zeichnen sich durch Tragekomfort und Langlebigkeit aus: die verarbeiteten Materialien sind außerdem besonders atmungsaktiv. Für Ödempatienten mit Hallux Valgus gibt es die mediven 550 Beinstrümpfe mit der Hallux-Entlastungszone.  Der Patient kann aus verschiedenen Farben wählen. Zusätzlich wird das Produkt abgerund durch modische Akzente und durchdachte Details, wie die Zehenkappe oder die Komfortferse.