mediven mondi®

Flachgestrickte Kompressionsstrümpfe
  • Für Ödeme bis Stadium 2 geeignet
  • Modische Vielfalt in 13 Farben
  • Besonders geschmeidiges Gestrick
Produktvielfalt
Standardfarben
Caramel
Cashmere
Sand
Schwarz
Anthrazit
Marine
Trendfarben
Jeansblau
medi Magenta (trend)
Grau
Avocadogrün
Mangogelb
Funkelnde Kristalle
Kristall
Perle
Roségold
Kompressionsklassen
Ohne Silbergarn CCL 1:
22% Elastan, 78% Polyamid
Ohne Silbergarn CCL 2:
24% Elastan, 76% Polyamid
Ohne Silbergarn CCL 3:
28% Elastan, 72% Polyamid
Mit Silbergarn CCL 1:
22% Elastan, 77% Polyamid, 1% Silberauflage
Mit Silbergarn CCL 2:
24% Elastan, 75% Polyamid, 1% Silberauflage
Mit Silbergarn CCL 3:
28% Elastan, 71% Polyamid, 1% Silberauflage

Der Anschmiegsame

mediven mondi ist unser feinster Strumpf mit Naht. Er wird zur Behandlung von Lymph- und Lipödemen, Ödem-Mischformen und zur Narbenkompression eingesetzt. Ein spezielles antibakterielles Garn (spezielles Spinnverfahren - keine chemische Behandlung) verhindert das Einnisten von Bakterien und Keimen. Ältere Patienten und Patienten mit zusätzlichen Erkrankungen (z.B. Arthrose, Rheuma und Diabetes II) können mit mediven mondi optimal versorgt werden.

Produktvorteile
  • Mit Silber-Segmenten erhältlich: Antibakterielle Wirkung, z. B. fur Patienten mit chronischen Wunden, athopischer Dermatitis
  • Geschmeidiges Gestrick
  • Viele Kombinationsmoglichkeiten mit besonderen Zusatzen
  • Modische Vielfalt: 6 Standardfarben und mehrere Trendfarben
  • Auf Wunsch mit exklusiven Kristall Motiven veredelbar
Zweckbestimmung

Flachgestrickte medizinische Kompressionsversorgung zur Kompression der unteren Extremitäten, hauptsächlich bei der Behandlung von Erkrankungen des Lymphgefäßsystems.

Ausstattungsmerkmale
Indikationen
  • Primäre und sekundäre Lymphödeme Stadium 1 und 2
  • Lipödeme Stadium 1 und 2
  • Postoperative und posttraumatische Ödeme
  • Narbenbehandlung Schwere chronisch venöse Insuffizienz Prävention des Ulcus cruris venosum-Rezidivs 
Kontra-Indikationen

In folgenden Fällen dürfen medizinische Kompressionsstrümpfe nicht getragen werden:

  • Fortgeschrittene periphere arterielle Verschlusskrankheit (wenn einer dieser Parameter zutrifft ABPI < 0,5, Knöchelarteriendruck < 60 mmHg, Zehendruck < 30 mmHg oder TcPO2 < 20 mmHg Fußrücken). Bei Verwendung unelastischer Materialien kann eine Kompressionsversorgung noch bei einem Knöchelarteriendruck zwischen 50 und 60 mmHg unter engmaschiger klinischer Kontrolle versucht werden.
  • Dekompensierte Herzinsuffizienz (NYHA III + IV)
  • Septische Phlebitis
  • Phlegmasia coerulea dolens

In folgenden Fällen sollte die Therapieentscheidung unter Abwägen von Nutzen und Risiko sowie der Auswahl des am besten geeigneten Kompressionsmittels getroffen werden:

  • Ausgeprägte nässende Dermatosen
  • Unverträglichkeit auf Kompressionsmaterial
  • Schwere Sensibilitätsstörungen der Extremität
  • Fortgeschrittene periphere Neuropathie (z.B. bei Diabetes mellitus)
  • Primär chronische Polyarthritis

Wenn Sie nicht sicher sind, ob eine oder mehrere dieser Angaben auf Sie zutreffen, sprechen Sie mit Ihrem Arzt beziehungsweise dem medizinischen Fachpersonal Ihres Vertrauens.

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