mediven® struva® 35

Strumpfverbände mit 35 mm Hg

  • Sicherer Sitz dank Silikonnoppenhaftband
  • Atmungsaktiv und besonders weich
  • Latexfrei

  Medizinische Fachinformationen

Strumpf mit erhöhtem Fesseldruck für klinische Kompression

Mit 35 mmHg ist der mediven struva 35 als Alternative zu herkömmlichen Kompressionsverbänden geeignet, wenn der Fesseldruck erhöht sein muss. Dieser lässt kontinuierlich in Richtung des Oberschenkels nach, ohne dass der Träger hohen Druck verspürt. Die nachgewiesene, herausragende medizinische Wirksamkeit (Wrobel et. al., 1996) des Strumpfs sorgt für einen exakt definierten Kompressionsverlauf.

Durch die mediven struva 35 werden Einschnürungen oder Fesnterödeme zuverlässig vermieden. Dafür sorgt zum Beispiel das Silikonnoppenhaftband an der Oberseite, durch das der Strumpf einen sicheren Halt bekommt. Ein farbcodiertes Größensystem hilft bei der schnellen und einfachen Auswahl der richtigen Strumpfgröße. Auch die Wundinspektion kann einfach gehandhabt werden.


Eigenschaften

Produktvorteile

  • Exakt definierter Kompressionsverlauf für hohe medizinische Wirksamkeit
  • Schmerzhafte Einschnürungen und Fensterödeme werden zuverlässig vermieden
  • Einfach, schnell und sicher in der Anwendung
  • Hohe Compliance durch angenehmen Tragekomfort
  • Farbcodiertes Größensystem für schnelle und einfache Auswahl der Strumpfgröße
  • Hohe Wirtschaftlichkeit durch mehrfache Verwendbarkeit und unkomplizierte Wundinspektion und ­-behandlung
  • Geeignet für Oberschenkelumfänge bis 78 cm

Zweckbestimmung

Rundgestrickter klinischer Kompressionsstrumpf zur Kompression der unteren Extremitäten, hauptsächlich zur Vorbeugung und Behandlung von Erkrankungen des Venensystems und allgemeinen Schwellungszuständen.

Details

Standardfarben


Materialzusammensetzung

Latexfrei, Elastan (PU) 34 %, Polyamid (PA) 66 %

Größen

I
II
III
IV
V
VI
VII

Varianten

Kniestrumpf (AD)
Oberschenkelstrumpf (AG)
Oberschenkelstrumpf (AG) mit Hüftbefestigung

Medizinische Fachinformationen

Indikationen

  • Physikalische Thromboseprophylaxe bei mobilen Patienten - prä-, intra- und postoperativ
  • Prävention und Therapie von postoperativen und posttraumatischen Ödemen und Hämatomen sowie zur Reduktion der damit einhergehenden Schmerzen (z. B. bei orthopädisch-chirurgischen oder venenchirurgischen Eingriffen)
  • Therapie venöser Ulzerationen bei teilmobilen / mobilen Patienten
  • Kompressive Behandlung einer akuten tiefen Venenthrombose

Kontra-Indikationen

Fortgeschrittene periphere arterielle Verschlusskrankheit (wenn einer dieser Parameter zutrifft: ABPI < 0,5, Knöchelarteriendruck < 60 mmHg, Zehendruck < 30 mmHg oder TcPO2 < 20 mmHg Fußrücken),
Dekompensierte Herzinsuffizienz (NYHA III + IV), Septische Phlebitis, Phlegmasia coerulea dolens, Massive Beinödeme

Zubehör