mediven® struva® 23

Strumpfverbände mit 23 mmHg

  • Sicherer Sitz dank Silikonnoppenhaftband
  • Atmungsaktiv und besonders weich
  • Latexfrei
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  Medizinische Fachinformationen

Der herausragende Strumpf für die klinische Kompression

Maximale Sicherheit bei einfacher Handhabung - das bietet mediven struva 23, die komfortable Alternative zum herkömmlichen Kompressionswickelverband. Dank seinem Silikonnoppenhaftband bietet der Strumpf zur klinischen Kompression einen sicheren Sitz sowie einen Druck von 23 mmHg. Für das Anlegen sind nur wenige Handgriffe von Nöten, somit entfallen aufwändige Wickelverbände. Auch die Wundinspektion lässt sich einfach bewerkstelligen.

Durch das atmungsaktive, besonders weiche und latexfreie Gestrick verspürt der Patient ein angenehmes Tragegefühl und das Silikonnoppenhaftband vermeidet schmerzhafte Einschnürungen. Die herausragende medizinische Wirksamkeit von mediven struva ist wissenschaftlich belegt (Wrobel et. al., 1996).


Eigenschaften

Produktvorteile

  • Exakt definierter Kompressionsverlauf für hohe medizinische Wirksamkeit.
  • Schmerzhafte Einschnürungen und Fensterödeme werden zuverlässig vermieden
  • Einfach, schnell und sicher in der Anwendung
  • Hohe Compliance durch angenehmen Tragekomfort
  • Farbcodiertes Größensystem für schnelle und einfache Auswahl der Strumpfgröße
  • Hohe Wirtschaftlichkeit durch mehrfache Verwendbarkeit, einfache Handhabung und unkomplizierte Wundinspektion und ­-behandlung
  • Geeignet für Oberschenkelumfänge bis 78 cm

Zweckbestimmung

Rundgestrickter klinischer Kompressionsstrumpf zur Kompression der unteren Extremitäten, hauptsächlich zur Vorbeugung und Behandlung von Erkrankungen des Venensystems und allgemeinen Schwellungszuständen.

Details

Standardfarben


Materialzusammensetzung

Latexfrei, Elastan (PU) 24 %, Polyamid (PA) 76 %

Größen

I
II
III
IV
V
VI
VII

Varianten

Kniestrumpf (AD)
Oberschenkelstrumpf (AG)
Oberschenkelstrumpf (AG) mit Hüftbefestigung

Medizinische Fachinformationen

Indikationen

  • Physikalische Thromboseprophylaxe bei teilmobilen Patienten - prä-, intra- und postoperativ
  • Prävention und Therapie von postoperativen und posttraumatischen Ödemen und Hämatomen sowie zur Reduktion der damit einhergehenden Schmerzen (z. B. bei orthopädisch-chirurgischen oder venenchirurgischen Eingriffen)
  • Therapie venöser Ulzerationen bei immobilen / teilmobilen Patienten

Kontra-Indikationen

Fortgeschrittene periphere arterielle Verschlusskrankheit (wenn einer dieser Parameter zutrifft: ABPI < 0,5, Knöchelarteriendruck < 60 mmHg, Zehendruck < 30 mmHg oder TcPO2 < 20 mmHg Fußrücken),
Dekompensierte Herzinsuffizienz (NYHA III + IV), Septische Phlebitis, Phlegmasia coerulea dolens, Massive Beinödeme