mediven® forte

Kompressionsstrümpfe für schwere Venenleiden

  • Mehr Tiefenwirkung für schwere Indikationen
  • Hygienische Frische mit antibakterieller Wirkung
  • Hochelastisch und besonders rutschfest

Man fühlt Schutz. So kraftvoll ist wohltuende Kompression.

Maximale Druckstabilität über den ganzen Tag, hoher Arbeitsdruck für Tiefenwirkung und extreme Strapazierfähigkeit: Das ist zuverlässige Therapie bei schweren Venenleiden. Der nahtlose Zweizug Strumpf ist hochelastisch und rutschfest.



Eigenschaften

Produktvorteile

  • Hoher Arbeitsdruck für noch mehr Tiefenwirkung
  • Hautverträglichkeit durch geprüfte Qualität nach Öko-Tex Standard 100
  • Patentiertes Climafresh-System für hygiensche Frische im Beinteil mit antibakterieller Wirkung
  • Der nahtlose Zweizug-Strumpf ist hochelastisch und rutschfest
  • Formstabiler Softbund am AD-Abschluss
  • 2-flächiger Fußabschluss 
  • 2 Fußlängen bei Serie mit Fußspitze: Kleiner Fuß bis 23 cm Großer Fuß ab 23 cm

Wirkungsweise

Rund- oder flachgestrickter medizinischer Kompressionsstrumpf zur Kompression der unteren Extremitäten, hauptsächlich bei der Behandlung von Erkrankungen des Venen- oder Lymphgefäßsystems.

Details

Standardfarben

Trendfarben


Materialzusammensetzung

CCL 2:
21% Elastan, 79% Polyamid

CCL 3:
26% Elastan, 74% Polyamid


Größen


Größen

I
II
III
IV
V
VI
VII

Varianten

Kniestrumpf normal (AD)
Kniestrumpf kurz (AD)
Schenkelstrumpf normal (AG)
Schenkelstrumpf kurz (AF)
Strumpfhose (AT)
AT / U
AT / H

Medizinische Fachinformationen

Indikationen

Ihr mediven Kompressionsstrumpf kann im Allgemeinen bei folgenden Indikationen eingesetzt werden:
Chronische Venenkrankheiten

  • Verbesserung venöser Symptome
  • Verbesserung der Lebensqualität bei chronischen

Venenkrankheiten

  • Prävention und Therapie venöser Ödeme
  • Prävention und Therapie venöser Hautveränderungen
  • Ekzem und Pigmentierung
  • Dermatoliposklerose und Atrophie blanche
  • Therapie des Ulcus cruris venosum
  • Therapie des gemischten (arteriell und venös bedingten) Ulcus cruris (unter Berücksichtigung der Kontraindikationen: s. Punkt 4)
  • Prävention des Ulcus cruris venosum-Rezidivs
  • Schmerzreduktion beim Ulcus cruris venosum
  • Varikose
  • Initiale Phase nach Varikosetherapie
  • Funktionelle venöse Insuffizienz (bei Adipositas, Sitz-, Stehberufe)
  • Venöse Malformationen

Thromboembolische Venenkrankheiten

  • Oberflächliche Venenthrombose
  • Tiefe Beinvenenthrombose
  • Zustand nach Thrombose
  • Postthrombotisches Syndrom
  • Thromboseprophylaxe bei mobilen Patienten

Ödeme

  • Lymphödeme
  • Ödeme in der Schwangerschaft
  • Posttraumatische Ödeme
  • Postoperative Ödeme
  • Postoperative Reperfusionsödeme
  • Zyklisch idiopathische Ödeme
  • Lipödeme
  • Stauungszustände infolge von Immobilitäten (arthrogenes Stauungssyndrom, Paresen und Teilparesen der Extremität)
  • Berufsbedingte Ödeme (Steh-, Sitzberufe)
  • Medikamentös bedingte Ödeme, wenn keine Umstellung möglich ist

Andere Indikationen

  • Adipositas mit funktioneller venöser Insuffizienz
  • Entzündliche Dermatosen der Beine
  • Übelkeit, Schwindel in der Schwangerschaft
  • Stauungsbeschwerden in der Schwangerschaft
  • Zustand nach Verbrennungen
  • Narbenbehandlung

Kontra-Indikationen

In folgenden Fällen dürfen medizinische Kompressionsstrümpfe nicht getragen werden:

  • Fortgeschrittene periphere arterielle Verschlusskrankheit (wenn einer dieser Parameter zutrifft ABPI < 0,5, Knöchelarteriendruck < 60 mmHg, Zehendruck < 30 mmHg oder TcPO2 < 20 mmHg Fußrücken). Bei Verwendung unelastischer Materialien kann eine Kompressionsversorgung noch bei einem Knöchelarteriendruck zwischen 50 und 60 mmHg unter engmaschiger klinischer Kontrolle versucht werden.
  • Dekompensierte Herzinsuffizienz (NYHA III + IV)
  • Septische Phlebitis
  • Phlegmasia coerulea dolens

In folgenden Fällen sollte die Therapieentscheidung unter Abwägen von Nutzen und Risiko sowie der Auswahl des am besten geeigneten Kompressionsmittels getroffen werden:

  • Ausgeprägte nässende Dermatosen
  • Unverträglichkeit auf Kompressionsmaterial
  • Schwere Sensibilitätsstörungen der Extremität
  • Fortgeschrittene periphere Neuropathie (z.B. bei Diabetes mellitus)
  • Primär chronische Polyarthritis

Wenn Sie nicht sicher sind, ob eine oder mehrere dieser Angaben auf Sie zutreffen, sprechen Sie mit Ihrem Arzt beziehungsweise dem medizinischen Fachpersonal Ihres Vertrauens.

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