medi 4C flex

Hyperextensionsorthese

  • Verfügbar in 4 Größe
  • Einfach im Gebrauch
  • Stabile Konstruktion

 Medizinische Fachinformationen

Hyperextensionsorthese mit Kippbügelverschluss

Die medi 4C flex is eine Hyperextensionsorthese. Das Produkt ist ausschließlich zur orthetischen Versorgung des LWS/BWS einzusetzen und nur bei intakter Haut.


Eigenschaften

Produktvorteile

  • Mobile Leiste für besseren Komfort in Sitzposition

  • Verfübar in 4 Größe mit optioneller Anpassung der Länge

  • Die Breite ist verstellbar

  • Verfügbar in 3 Versionen: normal, short, ultrashort


Wirkungsweise

Stabilisation in Sagittalebene dank Hyperextension der Wirbelsäule
Begrenzung der Bewegung durch subklavikularen Extensionspelotten
Begrenzung der lateralen Flexion dank der stabilen Konstruktion

Anziehanleitung

Einstellen der Breite
Lösen Sie zunächst die beiden Schrauben des Chassis und stellen Sie die Orthese auf die Körperbreite des Patienten ein. Überprüfen Sie dabei immer, ob die Funktion des Kippbügels nicht eingeschränkt ist.
Lösen Sie nun die beiden seitlichen Schrauben am Chassis, sowie die Schrauben am Verschluss und stellen Sie die Orthese auf die Länge des Patienten – Abstand Symphyse bis subklavikulare Anlagefläche – ein. Ziehen Sie anschließend alle Schrauben fest.
Einstellung der Gurtlänge
Stellen Sie über den Klettverschluss und die Umlenkschlaufe die Gurtlänge so ein, dass die Pelotte in der Mitte der Rückenbreite zu liegen kommt. Beachten Sie hierbei, dass einige Zentimeter des Gurtbandes durch den Verschluss eingezogen werd.
Öffnen und Drücken des Verschlusses
Durch Drücken der grauen Leiste lässt sich der Verschluss öffnen. Zum Schließen legen Sie bitte den Deckel um, bis dieser hörbar einrastet.

Details

Standardfarben


Materialzusammensetzung

Aluminium, PVC


Größen


Größen

S
M
L
XL

Varianten

Normal
Short
Ultrashort

Medizinische Fachinformationen

Indikationen

  • Stabile Wirbelkörper-Kompressionsfrakturen der mittleren und unteren BWS und LWS
  • Als dauerorthetische Versorgung bei inoperablen Wirbelsäulentumoren und -metastasen
  • Nach dekomprimierenden Wirbelsäulen-Eingriffen mit und ohne intern Stabilisierung
  • Zur temporären Orthesen-Versorgung nach operativer Behandlung instabiler Wirbelkörperfrakturen
  • Zur mittelfristigen Ruhigstellung nach Bandscheibenoperationen
  • Axiale Stabilisierung bei osteoporotisch bedingten Sinterungen der Brust- und Lendenwirbelsäule
  • Postoperative Orthesenversorgung nach operativer Behandlung von Wirbelkörpertumoren und - metastasen

Kontra-Indikationen (Absolut)

  • Instabile Frakturen der BWS / LWS mit und ohne neurologischem Defizit

Kontakt

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